Content-Marketing-Trend „Zeigen, nicht erzählen“:
Was steckt dahinter?

Marcus Müntefering
Von Marcus Müntefering Februar 19, 2015

Content-Marketing-Trend „Zeigen, nicht erzählen“: <br>Was steckt dahinter?

„Show, don’t tell“ („Zeigen, nicht erzählen“) raunt es seit einigen Monaten in trendigen Bars und angesagten Restaurants an den Tischen von (nach-)lässig, aber teuer gekleideten jungen und junggebliebenen Medienmenschen.
Diejenigen unter uns, die nicht BWL oder Marketing studiert haben, werden vielleicht denken, es ginge um Literatur, schließlich pflegten und pflegen vor allem amerikanische Schriftsteller, von Ernest Hemingway bis Elmore Leonard, diesen Stil, bei dem oft auch weniger Worte gemacht werden.

Und genau hier ist die Verbindung zu unserem Thema zu finden. Denn „Show, don’t tell“, das bedeutet für Agenturen, die sich in den Bereichen Content Marketing, Corporate Publishing und Reichweite tummeln, dass zwar Content immer noch König ist, dieser Content aber zunehmend weg vom Text und hin zum Bild geht. Wobei sich diese Entwicklung auf den schnellen Konsum von Infos bezieht, vor allem auf Mobile Devices wie Smartphone und Tablet. Denn ein Foto, eine Grafik, selbst ein Video (mit einem Buzzword, das Sie in diesem Jahr noch häufig hören werden, nennt man es Mikrocontent beziehungsweise Micro-Content) werden auch weiterhin erklärungsbedürftig sein, können in den seltensten Fällen für sich allein stehen.

Der Mix macht’s: Texte und Bilder ergänzen sich

Aber klar, vor allem in den Sozialen Medien heißt es immer häufiger „Show don’t tell“, ein gut gemachtes Erklärvideo kann durchaus einen höheren Nutzwert haben als eine umständliche Gebrauchsanleitung. So ein Video, zumal wenn es witzig und originell ist, wird in den Sozialen Medien natürlich schnell mal geteilt und kann den Content auf der Website eines Unternehmens sehr gut ergänzen. Und „ergänzen“ ist das entscheidend Wort, denn langfristigen Erfolg im Internet hat man nur, wenn man vielseitig ist, hochwertigen Content (Text und Bild) produziert und diesen mittels diverser Maßnahmen „an den Mann“ bringt: mit SEO, Seeding, Spreading, Presseo, Social Media…

Eine Agentur wie TESTROOM ist hier der ideale Partner, denn bei uns arbeiten nicht nur erfahrene Journalisten, Experten für so diverse Themenbereiche wie Kosmetik, Finanzen, Jura oder Technologie, sondern auch Online-und SEO-Experten, die immer über sämtliche aktuellen Entwicklungen und Trends auf dem Laufenden sind und diese in erfolgreiche Strategien umzusetzen wissen. Aber was sollen wir Ihnen lang darüber erzählen – lassen Sie es uns Ihnen zeigen…

Foto: Thinkstock, Wavebreakmedia Ltd

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